Welpentagebuch

Welpentagebuch


8. Woche

Unsere letzte Woche mit allen acht Welpis neigt sich dem Ende. An den großen Garten haben sie sich gewöhnt. Schnell haben sie begriffen, dass die eigentliche Welt außerhalb des Geheges liegt. Sind die großen Hovis mit ihrem Job beschäftigt, Postboten anbellen, Besuch ankündigen und Handwerker auf den Weg vom Tor zur Tür und umgekehrt begleiten, stehen auch die kleinen Hovis am Gehege-Zaun und schauen sich neugierig das Treiben von Oma und Mama an. Erst wenn die beiden Großen überhaupt nicht aufhören wollen zu bellen, verziehen sie sich unter die Tanne oder ins Gartenhäuschen. Aber kaum ist wieder etwas anderes zu hören, rennen sie zurück an den Zaun. Wenn die Fütterungszeit ran ist, wird auch noch ordentlich geheult am Zaun. Morgens um 7 Uhr kann das an einem Feiertag schon sehr laut werden. Zum Glück sorgt unser zweibeiniger Wecker meist für ein frühes Aufstehen. Die Aufregung vor Heiligabend war eben sehr groß.

Die Wurfabnahme vom Verein mit der Zuchtwartin fand in dieser Woche statt. Wieder eine neue Erfahrung, die sie klasse gemeistert und mit Bravour bestanden haben. 

Und dann stand der letzte Tierarztbesuch auf dem Plan. Die kleinen Racker mussten geimpft werden. Bei den letzten beider Würfen hatten wir die Erfahrung gemacht, dass die Welpen anschließend häufig sehr müde waren, sich nicht richtig wohl fühlten. Zum Glück haben wir gar keine Probleme gehabt. Den Welpis ging es prima und sie haben noch immer wie kleine Fressraupen das Futter inhaliert. 

Die Welpen haben gut zugelegt und werden zur Abgabe ihr Gewicht erreichen.

Und nun beginnt der tränenreiche Abschied von unseren acht Lieblingen. Besonders den Kindern, die in den letzten Tagen viel Spaß mit den Kleinen hatten, wird der Abschied sehr schwerfallen.  

Damit endet das Welpentagebuch. 



7. Woche oder "Wir Welpen sind soooo schlau"

Unsere Welpen haben sich an ihren Auslauf gewöhnt und finden es nun so gar nicht in Ordnung, dass sie nicht auf das ganze Grundstück dürfen. Traurig schauen sie uns am Tor hinterher und jaulen wie kleine Wölfe. Aber schon im nächsten Augenblick drehen sie sich um und sind schon wieder ganz im Spiel vertieft. Natürlich ist das der größte Spaß für sie, wenn sie sich auf dem ganzen Grundstück tummeln dürfen, aber das geht nur unter Aufsicht und es sollten mindestens zwei Menschen Aufsicht haben. Denn die großen Hovis verfallen wieder ins Welpenalter, selbst die Oma ist freudig am Spielen. Die kleinen Geister haben so gar keinen Respekt. Da wird der Oma ins Ohr gebissen oder in die Pfote. Wenn es den beiden Großen dann aber doch zu bunt wird, findet sich so eine Welpe schnell mal auf die Seite gelegt wieder. Strafe muss sein. Wenn die Großen allerdings ihre 5 Minuten haben und sich wild übers Grundstück jagen, dann sieht man die Kleinen aber aus dem Weg sprinten. Vorzugsweise zwischen die Beine der Zweibeiner, die nun schauen können, wie sie selbst aus dem Weg kommen. 

In dieser Woche stand mal wieder die Tierärztin auf dem Plan. Es wurde gechipt. Mit Mama erstmals bewusst und wach auf großer Fahrt. Was war das für ein Konzert. Die Tierärztin und die Assistentinnen waren überrascht, wie groß sie schon sind. Wir mussten mehrmals zählen, plötzlich war immer mal wieder einer auf einem Arm. Ja von der Bande kann man sich nicht trennen, die sind eben zu süß. Die Tierärztin war zufrieden, mit 4,7 bis 5,3 kg sind sie gut genährt und können in der nächsten Woche geimpft werden. Die Zeit des Abschiedes rückt leider immer näher. 




6. Woche oder "Die große weite Welt"

Was haben wir gestaund, wie schnell kann sich ein Hovi an kalte Temperaturen gewöhnen. Sobald es hell ist, dürfen die kleinen Welpen selbständig entscheiden, ob sie im Gartenhäuschen bleiben oder draußen spielen wollen. Anfangs trauten sie sich noch nicht, aber schon bald haben sie das Gehege für sich eingenommen. Das Geschäft wird nun immer draußen verrichtet, sauber wie die Großen. Zeit für den nächsten Schritt. Immer mal einer darf aus dem Gehege in den Garten und sich die weite Welt anschauen. Auch die großen Hunde müssen sich daran gewöhnen, hier laufen noch andere Hovis rum. Die Kleinen werden natürlich sofort eingekreist und beschnuppert. Nachdem alle nun einmal außerhalb des Geheges waren, durften sie ihr Fressen in einzelnen Schüsseln im Garten bekommen. Tor auf und die ganze Meute strömt raus. Jetzt muss man wieder lernen, jeder an eine Schüssel und los gehts. Welpenmilch mit ganzen (aufgeweichten) Pellets. Da kann man nicht so schlingen, da muss man kauen und schlucken. Die Welpen sind ja sehr lernwillig und haben den Dreh schnell raus. Anschließend durften sie den Garten entdecken. Da gibt es kleine Äste zum Tragen oder eine Weihnachtsmütze. Das Rosenbeet ist auch ganz toll, was braucht Frauchen auch Rosen. Da ist nichts niet und nagelfest.

Zum Ende der Woche gab es erstmals keine Milch mehr. Wir haben eine kleine Dose mit Leckerlis, das Geräusch beim Schütteln und der Ruf "Welpis" reichen, um die kleine Bande einzufangen. Einige Leckerlis auf den Boden (wie bei den Hühnern) und sie hören super. Nachdem sie diese gut fressen konnten, gibt es nun nur noch Pellets. Zum Ende der Woche war die 4 bis 4,5kg-Hürde genommen.





5. Woche oder "Der Ausbruch der Hovi-Gang"

Die kleinen Welpis werden groß. Mittlerweile haben sie gelernt, ganz ordentlich aus dem Welpenkranz zu fressen. Und in der Milch sind sogar kleine Stücken. Wir haben nämlich begonnen, die Milch mit geschroteten Pellets anzureichern. Da wird also erst einmal schnell die Milch aufgeleckert und dann die kleinen Stückchen vernascht. Die kann man aber gar nicht so aufleckern, da muss man schon einmal kauen. Bis zum letzten Krümmelchen wird der Kranz bearbeitet, der ist anschließend blitzblank. Mama kann sich allerdings noch nicht so ganz damit abfinden, dass sie so gar nicht mehr für die Ernährung zuständig sein soll. Regelmäßig legt sie sich doch noch einmal in die Kiste und die kleinen großen Welpen fallen über sie her. Geduldig lässt sie diese gewähren. Sie wird schon wissen, wie sie die Meute im Zaum hält.

Zum Putzen des Gartenhäuschens dürfen die Welpis nun immer das Außengehege erkunden. Für manche ist das der Himmel auf Erden, andere sind da noch nicht ganz überzeugt. Sie warten vor der Tür, damit sie schnell wieder herein können. Zum Ende der Woche haben wir nun entschieden, den Welpenkranz im Außengehege aufzustellen, damit sie ihre Mahlzeiten draußen einnehmen. Das war auch der Zeitpunkt, als alle gern, schnell und auf Kommando durch die Tür geflitzt kamen und auch draußen blieben. Nach der Spielzeit ging es wieder rein.

Eines schönen Abends, es war schon dunkel, ging der Bewegungsmelder am Gartenhaus ständig an und aus. Vom Sofa konnten wir es gut beobachten, dachten uns allerdings so gar nichts dabei. Wir wussten, die Welpen waren sicher im Gartenhaus und konnten von allein nicht heraus. Die Kamera aus dem Gartenhaus zeigte allerdings keine Bewegung im Inneren, also konnte es wohl nur Aki sein, die nach dem Rechten schaute. Als der Bewegungsmelder jedoch immer wieder anging und die Mama am Wohnzimmerfenster zu sehen war, plötzlich in Richtig Gartenhaus verschwand, machten wir uns sofort auf den Weg. Angekommen konnten wir gerade noch einen kleinen schwarzen Schatten erkennen, der im Gartenhaus verschwand. Da hatte die Bande doch tatsächlich das Brett umgerissen, das einen selbständigen Ausflug verhindern sollte. Das Gartentor zum Gehege war für Aki natürlich offen. Wenn die kleine Bande sich auf den Weg gemacht hätte, wäre das Auffinden im Dunkeln bestimmt lustig geworden. Zum Glück waren alle ganz lieb im Haus und zum Dank gab es jetzt ein höheres Brett. 

Wir stehen auch gut im Futter und wiegen um 3,5 kg.




4. Woche:

Am Ende der Woche wiegen wir 2 bis 2,5 kg. Da den Welpis die Welpenmilch gut schmeckt und sie ihnen auch gut bekommen ist, haben wir nun begonnen, die Kleinen umzustellen. Hierzu kam der gute alte Welpenkranz wieder zum Einsatz. Zunächst standen einige noch sehr unschlüssig vor dem Kranz. Es will ja auch gelernt sein, sich plötzlich über einen Rand in eine Schüssel zum Trinken zu beugen. Außerdem darf man nicht mit den Füßen in der warmen Milch baden, andere sollen nicht seitlich abgedrängt werden und die Nase in die Milch stecken, macht sich auch nicht so gut. Sie haben es großartig gemeistert und waren sehr satt und zufrieden. Allerdings müssen sie nun regelmäßig gründlich geputzt werden. Das ist schon manchmal eine ganz schöne Panscherei, so als ob große Hovis am Wasser spazieren gehen.  

Das Gartenhaus haben sie nun voll in Besitz genommen. Es gleicht einem großen Spielzimmer. Hin und wieder vermissen wir ein Spielzeug, damit hat sich die Mama verdrückt. Sie ist und bleibt ein verspielter Hovi. 

Mamas Essen wurde nun auch wieder gekürzt, da sieht sie manchmal ganz schön traurig aus. Trinken lassen will sie ihre Welpen aber nicht mehr, die Zähne sind ja auch ganz schön gefährlich spitz. In die Milch haben wir zum Ende der Woche etwas geschrotete Pellets gerührt, was für ein Genuss. 

Heute durften sie nun endlich mal das Gartenhaus verlassen und die große kalte Welt kennenlernen. Und nun durfte die Oma Ami die kleinen Enkel besuchen. Was hat der große Hund gezittert und war ganz aus dem Häuschen vor Freude. Durchgeschnuppert mit neuen Eindrücken sind sie im Gartenhaus an Ort und Stelle in den Schlaf gefallen.





3. Woche:

Die Welpis wachsen und wachsen. Wenn sie bei ihrer Mama liegen, kann man die arme Aki gar nicht mehr sehen. Die spitzen kleinen Zähnchen bohren sich auch immer weiter ins Mäulchen und zusammen mit den kleinen Krallen muss die Mama das ein oder andere Wehwehchen aushalten, ganz tapfer. Immer öfter kann man sie jetzt aber knurren hören, sie pfeift die kleinen Racker zur Ordnung. Langsam nährt sich nun der Zeitpunkt, wo Aki die Versorgung der Kleinen allein nicht mehr schaffen kann und wir sie gern unterstützen. So haben wir begonnen täglich etwas Welpenmilch anzubieten. In einer kleinen Schüssel darf jeder Welpe ca. 10 ml. probieren. Das ist so putzig. Einige versuchen zu saugen, andere haben schon den Dreh mit dem Schlabbern raus. Eins haben aber alle 8 gemeinsam, sie müssen im Anschluss ordentlich gesäubert werden. Da kommt dann wieder die Mami ins Spiel, die die Kleinen ordentlich durchleckert. Auch wenn es ihnen so gar nicht gefällt und sie sich schon ordentlich wehren können, putzen muss sein.

Natürlich gab es noch weitere Eindrücke, der erste Besuch durfte empfangen werden. Aki hatte damit kein Problem und duldete die "neuen Menschen" im Wurfhaus. Die Welpis fanden das toll und wuselten ganz aufgeregt durch das Gartenhaus. Dazu durften sie die Wurfkiste nun endlich einmal verlassen. Freude Freude Freude.






2. Woche:

Für Aki hat sich der Alltag normalisiert, unsere Zeit dreht sich ausschließlich um die Welpen. Da bleibt so einiges liegen, aber es ist auch beruhigend den Kleinen einfach beim Schlafen zuzusehen. 

Aki darf das Gehege nun wieder verlassen und hat ihren Job als Wachhund aufgenommen. Die Oma freut sich besonders, ist doch endlich ihre Tochter, Freundin und Spielgefährtin wieder in ihrer Nähe. Obwohl das Gehege offen ist, geht die Oma nicht dort rein. Sie begleitet uns zwar bis zum Tor, dreht anschließend jedoch wieder ab. Aki ist jedenfalls über ihre neue Freiheit sehr glücklich. Wir hoffen sehr, dass sie nun das Löchergraben wieder sein lässt. Dass sie nicht dauerhaft in der Wurfkiste bzw. im Gartenhaus sein möchte, war uns ja klar. Wie viele Löcher man aber an einer Zaunseite buddeln kann, nicht. Und was macht der Hund, kaum  dass er seine Freiheit genießen kann, buddelt im Garten ein Loch und legt sich hinein. So ein bisschen dachten wir, dass die Wurfkiste und das Gartenhäuschen nicht mehr so doll versanden, aber da hat der Hund andere Pläne. Er ist und bleibt ein Hovawart, wie es im Buche steht. 

Die Welpis entwickeln sich prächtig und stehen mit Mamis Milch auch gut im Futter. Alle Welpen sind am 12.11. über die 1000 g-Marke gekommen. Da müssen wir auch nichts zufüttern, sie schlafen ruhig und sehen zufrieden aus. Die Äuglein sind nun bei allen Wauzis fast vollständig geöffnet. Allerdings müssen sie sich erst an das Licht gewöhnen. Auf allen vier Pfoten durch die Wurfkiste laufen, können wir jetzt auch. Wir mussten den Eingang zur Wurfkiste bereits um zwei Bretter erhöhen, weil einige vorwitzige Herren sich dort schon hochhangeln wollten.

Etwas Leckeres gab es für die kleinen Racker, sie durften einmal am Feuchtfutter lecken und heute am Rinderhack. Das war eine Geschmacksexplosion. Erst haben sie geschnuppert und ganz vorsichtig geleckt. Einige haben schon zugebissen, ganz vorsichtig wie ein großer Hovi. Gern hätten sie noch mehr gehabt, gierig sind sie wirklich sehr, aber das hat noch viel viel Zeit. Mama hat sich über den großen Rest hergemacht. Es war ja auch für sie gedacht. 




1. Woche:

Kaum zu glauben, aber unsere kleinen Lieblinge sind nun schon eine ganze Woche alt. Wie die Zeit verflogen ist. Für uns hat sich nun etwas Routine eingestellt, aber eigentlich sind wir ganz froh, dass wir derzeit keine Fahrten zu Kindersportvereinen unternehmen müssen dass das gesellschaftliche Leben eben eingeschränkt ist. So können wir die kleinen Wauzis voll genießen. Die Mama denkt sich bestimmt manchmal, "etwas mehr Platz könnten die mir schon lassen". Den bekommt sie ja, aber ein bisschen muss sie mit uns teilen. Natürlich nicht beim Säugen, es sei denn, einer/eine verschläft mal wieder die Fütterung. Selbstverständlich helfen wir da gern.

Die Welpis haben gut zugelegt. Insgesamt ist das eine aufgeregte Truppe. Aki meistert jedoch ihre Aufgabe pofessionell. Es gibt mindestens zwei Portionen Milch, vorher geben die kleinen Racker keine Ruhe. Anschließend werden sie ordentlich geputzt. Und wehe es versucht sich ein Welpe dem zu entziehen. Aki erschnüffelt alles und da kann man auch mal zwischen den Vorderpfoten von Mama landen und rüde festgehalten werden.

Mama ernährt die Welpen vollständig allein. Die Milch reicht gut aus. Täglich nehmen die Kleinen um die 40-60 g zu. Chester hat uns heute sehr überrascht, der Kleine ist doch tatsächlich schon gelaufen. Es war sehr wackelig, aber es ging vorwärts auf allen vier Pfoten. 

Aki hat sich schnell wieder erholt, nur mit dem Fressen hatten wir so unsere liebe Not. Was hat das Herrchen alles für leckere Sachen herangeschafft. Nein, man hat nur aus der Hand gefressen. Mittlerweile frisst sie mindestens 6 Portionen, aber sie entscheidet über die Menge. Zudem hat sie nun gemerkt, dass man den Nachwuchs sogar mal allein lassen kann. Und was macht die Hundemama, sie buddelt vor dem Eingang ein riesiges Loch. Wenn sie in diesem Loch liegt, sieht man sie nicht mehr. Also nichts für schwache Nerven, wenn unerwartet ein großer schwarzer Hund aus dem Loch gesprungen kommt. 

Letztlich haben wir in dieser Woche unseren ersten Tierarztbesuch absolviert. Aki musste zur Nachsorge und die Welpis mussten mit.  Ohne wäre der Hund auch nicht gefahren. Und weil man in der Praxis nicht so häufig kleine Welpen sieht, wurden die Kleinen gleich angeschaut. Mami und den Kids geht es gut, die Ärztin war sehr zufrieden. Es fiel dem Praxis-Team schwer, aber wir durften sie wieder mitnehmen. 


Hovawarte von Ruvelstorp


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